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	<title>Altersversorgung Archive - iwg</title>
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	<description>Institut Wirtschaft &#38; Gesellschaft</description>
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	<title>Altersversorgung Archive - iwg</title>
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		<title>„Altersvorsorge-Monitor 2025“: Aktuelle Studie zur Altersvorsorge in Deutschland jetzt verfügbar</title>
		<link>https://i-wg.de/project/altersvorsorge-monitor-2025-aktuelle-studie-zur-altersvorsorge-in-deutschland-jetzt-verfuegbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sebastian.sturm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2025 11:44:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit unserem Partner Nordlight Research haben wir eine umfassende Studie zur Altersvorsorge in Deutschland durchgeführt: den „Altersvorsorge-Monitor 2025“....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Zusammenarbeit mit unserem Partner Nordlight Research haben wir eine umfassende Studie zur Altersvorsorge in Deutschland durchgeführt: den „Altersvorsorge-Monitor 2025“.</p>



<p>Die Studie kombiniert qualitative Tiefeninterviews mit einer bundesweit repräsentativen quantitativen Erhebung unter rund 2.000 Personen. Sie liefert detaillierte Einblicke in die Einstellungen, Ängste, Bedürfnisse und Informationswege rund um das Thema Altersvorsorge – differenziert nach sozio-demografischen Gruppen. Besonders berücksichtigt werden emotionale und psychologische Einflussfaktoren, konkrete Herausforderungen und Barrieren sowie Implikationen für Anbieter, Politik und Beratung.</p>



<p>Die Ergebnisse sind ab sofort verfügbar und bieten eine fundierte Grundlage für die Weiterentwicklung von Produkten, Kommunikationsstrategien und politischen Lösungsansätzen.</p>



<p>Weitere Informationen sowie die Bestellmöglichkeit finden Sie im Datei-Anhang. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-61ddaaf1-868c-4022-954a-58e415e80ee2" href="https://i-wg.de/wp-content/uploads/2025/05/Studieninformation_AV-Studie_Mai_2025.pdf">Studieninformation_AV-Studie_Mai_2025</a></div>
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		<title>Reformprojekt Staatlicher Fonds für die Altersvorsorge</title>
		<link>https://i-wg.de/project/reformprojekt-staatlicher-fonds-fuer-die-altersvorsorge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iwg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2024 10:01:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8222;Reformprojekt Staatlicher Fonds für die Altersvorsorge. Nutzen und Grenzen einer ländervergleichenden Evaluation&#8220; präsentiert unser Institut hiermit die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Unter dem Titel &#8222;Reformprojekt Staatlicher Fonds für die Altersvorsorge. Nutzen und Grenzen einer ländervergleichenden Evaluation&#8220; präsentiert unser Institut hiermit die Befunde einer gerade abgeschlossenen Studie. Vor dem Hintergrund öffentlicher Diskussionen betreffend der Reformpläne der aktuellen deutschen Regierung in Sachen Rentenversicherung, bei denen Bezug auf die in europäischen Nachbarländern bereits erfolgte Einrichtung staatlicher Fonds zur Ergänzung der traditionellen sozialstaatlichen Alterssicherung genommen wird, zielte unsere Forschung darauf ab, mittels eines systematischen komparativen Vorgehens zu eruieren, unter welchen konkreten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und beruhend auf welchen spezifischen institutionellen Arrangements solche Reformen andernorts initiiert wurden und die in sie gesetzten Erwartungen mehr oder weniger erfolgreich erfüllten.</p>



<p>Ausgehend von einer systematischen Erfassung, Analyse und kritischen Evaluation des einschlägigen wissenschaftlichen Forschungsstandes in dieser Frage wurde ein Vergleichspanel von sechs europäischen Ländern gemäß einer bewährten idealtypischen Klassifikation unterschiedlicher Welfare Regimes konstituiert und neben Deutschland auch Schweden, Großbritannien, die Niederlande, Frankreich und die Schweiz in den Ländervergleich einbezogen.</p>



<p>Die hier vorgelegten Befunde beruhen einerseits auf der Auswertung der verfügbaren Fachliteratur, insbesondere der von diversen internationalen Organisationen publizierten neuesten thematisch einschlägigen sozialstatistischen Daten, andererseits auf ausführlichen Expertengesprächen mit Spezialisten aus den jeweiligen nationalen Kontexten, die entweder durch ihre wissenschaftlichen Publikationen, oder aber durch ihre berufliche Tätigkeit im Bereich der sozialen Sicherung ihrer Länder ihre Expertise ergänzend zu den konsultierten schriftlichen Quellen einbringen konnten.</p>



<p>Die Ergebnisse unserer Studie verdeutlichen, dass die in anderen Ländern gemachten Erfahrungen mit Rentenreformen dieses Typus jeweils hochgradig kontextspezifisch und -abhängig sind und je nach den gegebenen soziohistorisch entwickelten institutionellen Besonderheiten der Alterssicherungssysteme, aber auch den spezifischen soziodemografischen und volkswirtschaftlichen Parametern, nicht einfach in einen anderen Kontext übertragen werden können.</p>



<p>Die Studie, durchgeführt im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA), ist auf der Website des Instituts verfügbar (<a href="https://www.dia-vorsorge.de/presse/kapitaldeckung-fuer-die-rente-wo-deutschland-lernen-kann/">Link</a>). Eine Diskussion der Studienergebnisse fand bereits in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung statt (<a href="https://www.faz.net/aktuell/finanzen/aktienrente-was-deutschland-in-der-altersvorsorge-von-anderen-lernen-kann-19492756.html">Artikel hinter einer Bezahlschranke</a>).</p>



<p>Für Rückfragen und Diskussionsbeiträge steht Ihnen unser Kontaktformular zur Verfügung. Wir freuen uns über ihren Kommentar.</p>
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		<title>Der Pflegenotstand hat tieferliegende Gründe: Eine Untersuchung über die Situation und Motivation von Pflegekräften</title>
		<link>https://i-wg.de/project/studie-der_pflegenotstand_hat_tieferliegende_gruende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iwg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2023 18:38:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://i-wg.de/?post_type=project&#038;p=1343</guid>

					<description><![CDATA[Das Forschungsvorhaben visiert eine hoch aktuelle und relevante gesellschaftspolitische Frage an. Anhand eines begrenzten und dennoch exemplarischen empirischen Forschungsansatzes wird nach Möglichkeiten und Grenzen der Teilhabe Aller an der sozialstaatlichen Alterssicherung gefragt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Gegenstand:</h2>



<p><span lang="DE" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wie unverzichtbar die Pflegeberufe für das gesellschaftliche Wohl und relevant für die soziale Sicherheit sind, dürfte spätestens seit den Jahren der Pandemie fest im öffentlichen Bewusstsein präsent sein. Ihre Bedeutung dürfte angesichts der demografischen Entwicklungen mit deutlicher Alterung der Bevölkerung weiter wachsen und von einem zunehmenden Bedarf an Pflegenden begleitet werden.  </span></p>



<p><span lang="DE" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Doch schon heute ist der Pflege-Bedarf mangels Rekrutierung ausreichenden Nachwuchses kaum noch zu decken. Wenn über den so häufig beschworenen Pflegenotstand und seine Ursachen spekuliert wird, bemüht man sich gängiger Weise statistischer Daten zur Beschreibung dieser Berufsgruppe und macht ihre Mitglieder zum Forschungsobjekt. Aber was weiß man eigentlich wirklich über die biografischen Werdegänge, die Arbeitssituation und subjektiven Befindlichkeit der Pflegenden? Wo kommen diese selbst einmal persönlich zu Wort, wenn es um die sie direkt betreffenden Probleme geht? Stattdessen werden immer neue politische Initiativen gestartet, deren Erfolg nicht abzusehen ist. Standardisierte Befragungen und quantitative Erhebungen kratzen da eher an der Oberfläche und können die Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit nicht schließen. </span></p>



<p><span lang="DE" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Unser Institut, zu dessen DNA es gehört, sich mit Mitteln qualitativer Sozialforschung immer den Betroffenen sozialer Fragen selbst zuzuwenden, hat sich diesem wichtigen Anliegen in Eigeninitiative und Eigenfinanzierung mittels einer empirischen Pilotstudie gewidmet.  </span></p>



<h2 class="wp-block-heading">Empirische Sozialforschung</h2>



<p><span lang="DE" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">In ausführlichen Interviews konnten Pflegende über ihren Werdegang, die Entscheidung für diesen Beruf, die hier tagtäglich gemachten Erfahrungen mit Belastungen, aber auch Befriedigungen berichten und als Expertinnen und Experten ihrer eigenen Arbeitswelt auftreten. Aus diesen subjektiven Zeugnissen ergibt sich ein unglaublich dichtes und lebensnahes Bild über diesen Berufsstand. Ergänzend wurden auch die Perspektiven der Stations- und Heimleitung, von Geschäftsleitungen, Investoren und besonders die von Ausbildungsstätten eingeholt, um in der Betrachtung des Gesamtkosmos „Pflege“ tiefgreifende Zusammenhänge zu erkennen sowie diese besser zu verstehen und einordnen zu können.  </span></p>



<h2 class="wp-block-heading">Erkenntnisse der Pilotstudie</h2>



<p><span lang="DE" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die Pilotstudie liefert damit neue Erkenntnisse, wieso junge Menschen sich für diesen Beruf entscheiden und wieso sie diesen oft dennoch wechseln und welche Rahmenbedingungen in der Ausbildung und der Alltagsarbeit wichtig und notwendig sind. Dies ermöglicht einen umfangreichen Einblick für weitergehende Analysen und liefert auch erste Hinweise darauf, welche Fallstricke bei den neu geplanten Maßnahmen entstehen können und was für einen Erfolg zu beachten wäre. Wenn Sie Interesse an unseren Ergebnissen und Nachfolgeforschungen haben, freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme. </span></p>



<p><span lang="DE" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ansprechpartner: </span></p>



<p><span lang="DE" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Prof. Franz Schultheis und Hans Melchiors </span></p>
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